



War ich jemals arm? War ich jemals reich? Diese Fragen verlieren an Bedeutung, wenn ich betrachte, was wirklich zählt. Materielle Dinge verblassen, doch die immateriellen Geschenke – Zuneigung, Respekt und das Verständnis füreinander – sind es, die das Leben formen.
In meiner Reise durch Länder und Kulturen wurde mir bewusst: Der Wert des Gebens liegt nicht im Besitz, sondern in der Bereitschaft, sich selbst hinzugeben. Denn nur, wenn man alles gibt, was man ist, kann man alles empfangen, was einem das Leben bietet.
Jede neue Episode meines Lebens forderte ihren Preis. Freundschaften und Nähe, die ich zurücklassen musste, um weiterzugehen. Doch wie jede Philosophie lehrt, verlangt der Fortschritt ein Opfer, und das Opfer ist oft Teil des Glücks.
Heute, hier, habe ich gefunden, wonach ich lange suchte: meine Elena. Sie ist die Synthese all dessen, was ich suchte, und zugleich die Antwort auf die Frage, warum ich suchte.
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Its like you read my mind! You appear to know so much about this, like you wrote the book in it or something. I think that you could do with some pics to drive the message home a bit, but instead of that, this is wonderful blog. A great read. I will certainly be back.